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Medizin 4

Direktor:
Prof. Dr. med. Mario Schiffer

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Lebendnierenspende

Seminar für Patienten und Ärzte

In einem Seminar für Patienten, Angehörige und andere Interessierte, soll über die medizinischen und rechtlichen Grundlagen der Lebendnierentransplantation informiert werden.

Der Mensch verfügt von Natur aus über eine große Reserve an Nierenleistung, und die Funktion einer gesunden Niere ist völlig ausreichend. Bereits bei der ersten erfolgreichen Nierentransplantation vor mehr als 50 Jahren handelte es sich um eine "Lebendspende". Seinerzeit erhielt ein junger Mann eine Niere von seinem eineiigen Zwillingsbruder, so dass das genetisch identische Gewebe nicht als fremd erkannt wurde. Erst im weiteren Verlauf konnten Medikamente entwickelt werden, die die Abwehrkräfte soweit reduzieren, dass auch die Transplantation von Organen mit anderen Gewebemerkmalen problemlos möglich ist. Damit waren die Grundlagen für die moderne Transplantationsmedizin gelegt.

Heute stammen in Deutschland die meisten transplantierten Nieren von Verstorbenen. Die Zahl hirntoter Organspender ist aber im Vergleich zur Zahl derjenigen, die ein Organ benötigen, viel zu gering. Daraus resultieren mittlere Wartezeiten von inzwischen mehr als 6 Jahren. In dieser Situation gewinnt die Möglichkeit einer Nierenlebendspende zunehmende Bedeutung. Bereits jede vierte transplantierte Niere stammt von einem lebenden, dem Nierenkranken nahe stehenden Menschen, der sich zu einer Organübertragung bereit erklärt hat. In vielen anderen Ländern ist der Anteil der Lebendnierenspende deutlich höher als hierzulande.

Obwohl die Gewebemerkmale von Spender und Empfänger meistens nicht übereinstimmen, ist die Prognose einer Lebendnierentransplantation auf Grund der sorgfältigen Vorbereitung und der kurzen Zeitdauer zwischen Nierenentnahme und Transplantation besser als bei der Transplantation der Niere eines Verstorbenen. Auch verschiedene Blutgruppen sind kein Hinderungsgrund mehr für eine Transplantation. Im Idealfall gelingt es, eine Lebendspende durchzuführen, kurz bevor eine Dialyse notwendig wird, um so die Dialyse ganz zu vermeiden.

In einem Seminar für Patienten, Angehörige und andere Interessierte, möchten wir Sie über die medizinischen und rechtlichen Grundlagen der Lebendnierentransplantation informieren. Wer kommt als Nierenspender in Frage? Welche gesundheitlichen Voraussetzungen müssen vorliegen? Besteht ein gesundheitliches Risiko für den Spender und wie läuft eine Nierenlebendspende ab? Zu diesen und anderen Fragen in Zusammenhang mit einer Lebendspende werden Experten des Transplantationszentrums Erlangen-Nürnberg Stellung nehmen.

Weitere Informationen

Cornelia Czech
Silvia Weiß
Telefon: 09131 85-39195/ -39196
Fax: 09131 85-39193
E-Mail:
cornelia.czechatuk-erlangen.de
silvia.weiss2atuk-erlangen.de

Datum

Datum: 27.06.2015
Uhrzeit: 10.00 - 15.30 Uhr

Raum

Rudolf-Wöhrl-Hörsaal

Adresse

Östliche Stadtmauerstr. 11
91054 Erlangen

Hinweis zum Veranstaltungsort: Treppenlift und barrierefreies WC vorhanden. Telefon für Treppenlift: 09131 85-34858

Zielgruppe

  • Patienten/Öffentlichkeit
  • Ärzte
  • Medizinisches Fachpersonal

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Lebendnierenspende

Seminar für Patienten und Ärzte

In einem Seminar für Patienten, Angehörige und andere Interessierte, soll über die medizinischen und rechtlichen Grundlagen der Lebendnierentransplantation informiert werden.

Der Mensch verfügt von Natur aus über eine große Reserve an Nierenleistung, und die Funktion einer gesunden Niere ist völlig ausreichend. Bereits bei der ersten erfolgreichen Nierentransplantation vor mehr als 50 Jahren handelte es sich um eine "Lebendspende". Seinerzeit erhielt ein junger Mann eine Niere von seinem eineiigen Zwillingsbruder, so dass das genetisch identische Gewebe nicht als fremd erkannt wurde. Erst im weiteren Verlauf konnten Medikamente entwickelt werden, die die Abwehrkräfte soweit reduzieren, dass auch die Transplantation von Organen mit anderen Gewebemerkmalen problemlos möglich ist. Damit waren die Grundlagen für die moderne Transplantationsmedizin gelegt.

Heute stammen in Deutschland die meisten transplantierten Nieren von Verstorbenen. Die Zahl hirntoter Organspender ist aber im Vergleich zur Zahl derjenigen, die ein Organ benötigen, viel zu gering. Daraus resultieren mittlere Wartezeiten von inzwischen mehr als 6 Jahren. In dieser Situation gewinnt die Möglichkeit einer Nierenlebendspende zunehmende Bedeutung. Bereits jede vierte transplantierte Niere stammt von einem lebenden, dem Nierenkranken nahe stehenden Menschen, der sich zu einer Organübertragung bereit erklärt hat. In vielen anderen Ländern ist der Anteil der Lebendnierenspende deutlich höher als hierzulande.

Obwohl die Gewebemerkmale von Spender und Empfänger meistens nicht übereinstimmen, ist die Prognose einer Lebendnierentransplantation auf Grund der sorgfältigen Vorbereitung und der kurzen Zeitdauer zwischen Nierenentnahme und Transplantation besser als bei der Transplantation der Niere eines Verstorbenen. Auch verschiedene Blutgruppen sind kein Hinderungsgrund mehr für eine Transplantation. Im Idealfall gelingt es, eine Lebendspende durchzuführen, kurz bevor eine Dialyse notwendig wird, um so die Dialyse ganz zu vermeiden.

In einem Seminar für Patienten, Angehörige und andere Interessierte, möchten wir Sie über die medizinischen und rechtlichen Grundlagen der Lebendnierentransplantation informieren. Wer kommt als Nierenspender in Frage? Welche gesundheitlichen Voraussetzungen müssen vorliegen? Besteht ein gesundheitliches Risiko für den Spender und wie läuft eine Nierenlebendspende ab? Zu diesen und anderen Fragen in Zusammenhang mit einer Lebendspende werden Experten des Transplantationszentrums Erlangen-Nürnberg Stellung nehmen.

Weitere Informationen

Cornelia Czech
Silvia Weiß
Telefon: 09131 85-39195/ -39196
Fax: 09131 85-39193
E-Mail:
cornelia.czechatuk-erlangen.de
silvia.weiss2atuk-erlangen.de

Datum

Datum: 27.06.2015
Uhrzeit: 10.00 - 15.30 Uhr

Raum

Rudolf-Wöhrl-Hörsaal

Adresse

Östliche Stadtmauerstr. 11
91054 Erlangen

Hinweis zum Veranstaltungsort: Treppenlift und barrierefreies WC vorhanden. Telefon für Treppenlift: 09131 85-34858

Zielgruppe

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2013

Lebendnierenspende

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Der Mensch verfügt von Natur aus über eine große Reserve an Nierenleistung, und die Funktion einer gesunden Niere ist völlig ausreichend. Bereits bei der ersten erfolgreichen Nierentransplantation vor mehr als 50 Jahren handelte es sich um eine "Lebendspende". Seinerzeit erhielt ein junger Mann eine Niere von seinem eineiigen Zwillingsbruder, so dass das genetisch identische Gewebe nicht als fremd erkannt wurde. Erst im weiteren Verlauf konnten Medikamente entwickelt werden, die die Abwehrkräfte soweit reduzieren, dass auch die Transplantation von Organen mit anderen Gewebemerkmalen problemlos möglich ist. Damit waren die Grundlagen für die moderne Transplantationsmedizin gelegt.

Heute stammen in Deutschland die meisten transplantierten Nieren von Verstorbenen. Die Zahl hirntoter Organspender ist aber im Vergleich zur Zahl derjenigen, die ein Organ benötigen, viel zu gering. Daraus resultieren mittlere Wartezeiten von inzwischen mehr als 6 Jahren. In dieser Situation gewinnt die Möglichkeit einer Nierenlebendspende zunehmende Bedeutung. Bereits jede vierte transplantierte Niere stammt von einem lebenden, dem Nierenkranken nahe stehenden Menschen, der sich zu einer Organübertragung bereit erklärt hat. In vielen anderen Ländern ist der Anteil der Lebendnierenspende deutlich höher als hierzulande.

Obwohl die Gewebemerkmale von Spender und Empfänger meistens nicht übereinstimmen, ist die Prognose einer Lebendnierentransplantation auf Grund der sorgfältigen Vorbereitung und der kurzen Zeitdauer zwischen Nierenentnahme und Transplantation besser als bei der Transplantation der Niere eines Verstorbenen. Auch verschiedene Blutgruppen sind kein Hinderungsgrund mehr für eine Transplantation. Im Idealfall gelingt es, eine Lebendspende durchzuführen, kurz bevor eine Dialyse notwendig wird, um so die Dialyse ganz zu vermeiden.

In einem Seminar für Patienten, Angehörige und andere Interessierte, möchten wir Sie über die medizinischen und rechtlichen Grundlagen der Lebendnierentransplantation informieren. Wer kommt als Nierenspender in Frage? Welche gesundheitlichen Voraussetzungen müssen vorliegen? Besteht ein gesundheitliches Risiko für den Spender und wie läuft eine Nierenlebendspende ab? Zu diesen und anderen Fragen in Zusammenhang mit einer Lebendspende werden Experten des Transplantationszentrums Erlangen-Nürnberg Stellung nehmen.

Weitere Informationen

Cornelia Czech
Silvia Weiß
Telefon: 09131 85-39195/ -39196
Fax: 09131 85-39193
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Datum

Datum: 27.06.2015
Uhrzeit: 10.00 - 15.30 Uhr

Raum

Rudolf-Wöhrl-Hörsaal

Adresse

Östliche Stadtmauerstr. 11
91054 Erlangen

Hinweis zum Veranstaltungsort: Treppenlift und barrierefreies WC vorhanden. Telefon für Treppenlift: 09131 85-34858

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  • Ärzte
  • Medizinisches Fachpersonal

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2012

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Der Mensch verfügt von Natur aus über eine große Reserve an Nierenleistung, und die Funktion einer gesunden Niere ist völlig ausreichend. Bereits bei der ersten erfolgreichen Nierentransplantation vor mehr als 50 Jahren handelte es sich um eine "Lebendspende". Seinerzeit erhielt ein junger Mann eine Niere von seinem eineiigen Zwillingsbruder, so dass das genetisch identische Gewebe nicht als fremd erkannt wurde. Erst im weiteren Verlauf konnten Medikamente entwickelt werden, die die Abwehrkräfte soweit reduzieren, dass auch die Transplantation von Organen mit anderen Gewebemerkmalen problemlos möglich ist. Damit waren die Grundlagen für die moderne Transplantationsmedizin gelegt.

Heute stammen in Deutschland die meisten transplantierten Nieren von Verstorbenen. Die Zahl hirntoter Organspender ist aber im Vergleich zur Zahl derjenigen, die ein Organ benötigen, viel zu gering. Daraus resultieren mittlere Wartezeiten von inzwischen mehr als 6 Jahren. In dieser Situation gewinnt die Möglichkeit einer Nierenlebendspende zunehmende Bedeutung. Bereits jede vierte transplantierte Niere stammt von einem lebenden, dem Nierenkranken nahe stehenden Menschen, der sich zu einer Organübertragung bereit erklärt hat. In vielen anderen Ländern ist der Anteil der Lebendnierenspende deutlich höher als hierzulande.

Obwohl die Gewebemerkmale von Spender und Empfänger meistens nicht übereinstimmen, ist die Prognose einer Lebendnierentransplantation auf Grund der sorgfältigen Vorbereitung und der kurzen Zeitdauer zwischen Nierenentnahme und Transplantation besser als bei der Transplantation der Niere eines Verstorbenen. Auch verschiedene Blutgruppen sind kein Hinderungsgrund mehr für eine Transplantation. Im Idealfall gelingt es, eine Lebendspende durchzuführen, kurz bevor eine Dialyse notwendig wird, um so die Dialyse ganz zu vermeiden.

In einem Seminar für Patienten, Angehörige und andere Interessierte, möchten wir Sie über die medizinischen und rechtlichen Grundlagen der Lebendnierentransplantation informieren. Wer kommt als Nierenspender in Frage? Welche gesundheitlichen Voraussetzungen müssen vorliegen? Besteht ein gesundheitliches Risiko für den Spender und wie läuft eine Nierenlebendspende ab? Zu diesen und anderen Fragen in Zusammenhang mit einer Lebendspende werden Experten des Transplantationszentrums Erlangen-Nürnberg Stellung nehmen.

Weitere Informationen

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Fax: 09131 85-39193
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Datum

Datum: 27.06.2015
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