

smartNtx
Interaktive, erweiterte Entscheidungskompetenz für die Transplantationsnachsorge
smartNTx war eine prospektive, randomisierte, kontrollierte, zweiarmige Parallelgruppenstudie an den drei deutschen Transplantationszentren Uniklinikum Erlangen, Universitätsklinikum Essen und Charité – Universitätsmedizin Berlin. Das Innovationsprojekt wurde von 2022 bis 2026 mit 5,7 Millionen Euro durch den Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) gefördert.
Die Studie richtete sich an Transplantierte im ersten Nachsorgejahr nach Nierentransplantation. Diese neue Versorgungsform ergänzte die reguläre Nachsorge nach NTx durch eine digitale, telemedizinische, daten- und KI-gestützt Betreuung der Patienten, wodurch die Nachsorge sowohl für Behandelnde als auch für Patientinnen und Patienten entscheiden verbessert werden sollte.
Ergebnis
Die Ergebnisse der Studie werden Anfang 2027 auf dieser Seite veröffentlicht.
Konsortialführung und Konsortialpartner
Konsortialführung und Studienleitung
Prof. Dr. med. Mario Schiffer, Medizin 4
Konsortialpartner
Prof. Dr. Oliver Amft, Hahn-Schickard gGmbH
Prof. Dr. med. Klemens Budde, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Dr.-Ing. Sebastian Möller, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)
Prof. Dr. med. Lars Pape, Universitätsklinikum Essen
Prof. Dr. med. Oliver Witzke, Universitätsklinikum Essen







